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<pre>Selbst gegen die meist dankbarer anmutenden Gegner wurde zudem bisweilen die letzte Souveränität vermisst — so hatte sich die Glücksgöttin insbesondere gegen die Niedersachsen erst in den allerletzten Sekunden auf die eigene Seite geschlagen.  <p> Mit einer ähnlichen Inkonsequenz könnte am kommenden Spieltag selbst der SC Freiburg zur Gefahr werden.  <p>  Nach unserer Prognose macht der schwäbische Aufschwung der letzten Monate somit noch nicht einmal im Borussia-Park halt; die unlängst verschenkten Punkte erobert der Gast bereits in den anstehenden 90 Minuten zurück: <p> In den letzten beiden Jahren war ein Duell zwischen FC Schalke 04 und VfB Stuttgart an sich eine klare Sache für die Königsblauen. Doch aktuell befinden sich die Schwaben in Top-Form und rechnen sich gute Chancen aus, am Sonntag (17:30 Uhr) drei Punkte aus Gelsenkirchen entführen zu können. <p>  Einen Ausweg für diese Situation stellt das von der Mannschaft favorisierte 4-2-3-1-System dar. Zumal dieses vor Weihnachten dreimal hintereinander erfolgreich zur Anwendung kam und Müller dabei zweimal auf der Zehnerposition überzeugte.  </pre>


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<pre>Diese — freilich nicht gänzlich selbstgewählte — Fokussierung spricht dafür, dass die laufende Spielzeit ohne Reibungsverluste durchgezogen werden kann. Eingedenk solcher Voraussetzungen scheint die unter der Hand geplante Rückkehr in die nationale Top 4 keine zu ambitionierte Zielstellung zu sein.  <p> Nach einem enttäuschenden Herbst blieben die Teams aus Leverkusen und Gladbach auch zum Abschluss der Hinrunde den Nachweis ihrer Topspiel-Reife schuldig: Nichtsdestotrotz werden die Spitzenklubs des Vorjahres nun zur vermeintlich besten Sendezeit aufeinander losgelassen.  <p>  Nun wollen die Frankfurter auf Schalke nachlegen. Nicht nur, um einen Platz in der Europa League zu fixieren, sondern um sich auch weiteres Selbstvertrauen für das Pokal-Finale zu holen. <p> Gegen Werder Bremen begannen die „Nullfünfer“ mit viel Tempo und Spielwitz, aber erst ein Schnitzer der SVW-Abwehr sorgte für die Führung. <p>  „Wenn wir so stabil bleiben und die mentale Kraft behalten, können wir es schaffen und in der Liga bleiben.“  </pre> 


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<pre> Sechs Mal standen sich Nürnberg und Leipzig bislang gegenüber (1 x Bundesliga, 5 x Liga). Durchgesetzt hatte sich dabei stets das Heimteam.  <p> Der Druck auf den Trainer, der in der vergangenen Saison die Nachfolge von Lucien Favre angetreten hat, steigt und steigt. Sollte bis zur Winterpause nicht eine Trendwende gelingen, dann dürften die Tage des Coaches in Gladbach wohl gezählt sein.  <p>  Ließ sich der HSV von den mutigen Auftritten der jeweiligen Gäste in etliche Verlegenheiten stürzen, wurde bei den Franken jüngst jeglicher Elan vermisst; lediglich in taktischer Hinsicht war dem FCN eine weitestgehend blitzsaubere Vorstellung zu konstatieren. <p>  Bei den Berliner Gästen kündigt sich derweil die Rückkehr von Andrej Duda an, der verletzungsbedingt fast die gesamte Hinrunde verpasste — dafür ist Sturmtank Salomon Kalou in den kommenden Wochen bei der Afrikameisterschaft aktiv. <p>  Doch für die „Knappen“ war es vorrangig erstmal wichtig, wieder einen Sieg einzufahren — dieser ist gegen Augsburg überzeugend gelungen.  </pre>


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<pre> Dabei hatte sich den Mainzern erst vor wenigen Tagen die gute Möglichkeit geboten, eine Vorentscheidung im direkten Duell herbeizuführen — bei den von den jüngsten Rückschlägen sichtlich mitgenommenen Rothosen sprang allerdings nur ein kaum hilfreiches torloses Remis heraus.  <p> Aufgrund der ausgebliebenen Entwicklungsschritte stand Roger Schmidt somit nur die kurze Winterpause zur Verfügung, um seine Mannschaft auf den großen Sprung einzuschwören: Angesichts der langen Mängelliste wurde in den Vereinigten Staaten zweifelsohne Schwerstarbeit verrichtet.   <p> Schien im Mai 2017 selbst den erfolgsverwöhnten Bayern in Gegenwart der respektlos auftretenden roten Bullen etwas unwohl zu werden, muss man sich exakte zehn Monaten später allenfalls noch um den damaligen Jäger Sorgen machen. <p>  Sollte er zum Hinrunden-Finish nicht zwei Siege einfahren, könnte in Leverkusen sogar noch vor Rückrunden-Start ein Trainerposten zur Vergabe stehen.  <p> Trotz des Last-Minute-Gegentreffers fiel es dabei selbst in der Main-Metropole schwer, den Schwaben eine wirklich unglückliche Niederlage zu attestieren: Diese hatten es sich vielmehr ganz allein zuzuschreiben, dass der Schuss auch vor der Länderspielpause einmal mehr daneben ging.  </pre>


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<pre> Der Herbst verlief holprig und war bisweilen auch spannungsgeladen. Doch nun ist die Bayern-Welt wieder in Ordnung.  <p> Wir Wettfreunde gehen davon aus, dass die Schalker ihre Aufholjagd auf die Plätze für die Champions League auch gegen den VfL erfolgreich fortsetzen werden. Während die Tedesco-Truppe immer sattelfester agiert, wartet auf Schmidt noch sehr viel Arbeit. Bei den „Wölfen“ herrscht noch sehr viel Stückwerk.  <p>  Während die bayrischen Schwaben drei ihrer letzten vier Spiele gewannen, setzte sich zugleich auch die zähe Serie der Königsblauen fort: Nachdem nur einem der jüngsten sieben Auftritte ein Dreier entsprang, stand 04 in den vergangenen zwölf Jahren nach 16 Runden nur einmal schlechter da. <p>  Aktuell fehlen Bayer fünf Zähler auf die Königsklasse und einer auf Platz sechs (Europa League).  <p> Werders Mittelfeld-Mann Philipp Bargfrede: „Wir haben immer einen genauen Plan und eine gute Mentalität im Team. Wir wollen nicht nur gut spielen, sondern auch siegen.“ Und das gelingt immer öfter.  </pre>


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